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Aktuelle Konferenzen:

12. BF21-Jahrestagung
„Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

vom 24. bis 26. Februar 2015, Köln

Wir bedanken uns bei allen beteiligten
Referenten, Teilnehmern und Ausstellern
für die gelungene Veranstaltung.

Danke, dass Sie dabei waren!


>> Die ersten Fotos und Impressionen von der Tagung
finden Sie HIER in unserer Bildergalerie:





----------------- PRESSESPIEGEL ------------------------------------

Die Themen der Tagung sind auf ein breites Presseecho gestoßen.


Nachfolgend haben wir die aktuellen Pressemeldungen
hier für Sie zusammengestellt:





>> Der Branchentreff!

Pressespiegel der 12. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

vom 24. bis 26. Februar 2015, Köln


Presse Update – noch weitere aktuelle Pressemeldungen



„Datenbank gegen Tachomanipulation – Versicherer wollen Betrug einen Riegel vorschieben“ schreibt auto.de am 03. März 2015

„Eine bundesweite Datenbank soll Autokäufer künftig gegen den Betrug bei Tachomanipulationen schützen. Derzeit schätzen Experten, dass bei jedem dritten Auto der Kilometerstand manipuliert und das Auto so auf “jünger” getrimmt wurde. Dadurch erzielen die Betrüger im Schnitt pro Auto eine illegale Wertsteigerung von 3.400 Euro. “Der Gesamtschaden beläuft sich in Deutschland jährlich auf sieben Milliarden Euro”, sagte Björn Hinrichs von der Arvato Financial Solutions auf einer Versicherungstagung in Köln.

Geschädigt werden Verbraucher und Versicherer

Geschädigt werden vor allem Verbraucher, weil sie für Uraltfahrzeuge viel zu viel Geld zahlen. Betroffen sind aber auch Kfz-Versicherer, die nach Unfallschäden für “verjüngte” Autos mehr leisten müssen, als diese nach ihrer Laufleistung tatsächlich wert sind. Daher unterstützen die Assekuranzen den Aufbau einer bundesweiten Datenbank, die Auskunft über die tatsächliche Laufleistung eines Fahrzeuges geben soll. “Die Idee finden wir aus Verbrauchsicht sehr reizvoll”, sagt Thomas von Mallinckrodt von der HUK-Coburg, Deutschlands größtem Kfz-Versicherer.

Manipulationen legal und solide auf die Spur kommen
Die letzte Entscheidung über eine eigene Beteiligung an der geplanten Datenbank macht der Versicherer aber von der Ausgestaltung und datenschutzrechtlichen Umsetzung abhängig. Der Ergo-Konzern sieht Vorteile für “alle Seiten”, weil sich die Sicherheit der Kunden erhöht und die Datenbank präventiv Betrug verhindern würde. (...)“

Weiterlesen auf: http://www.auto.de/magazin/versicherer-unterstuetzen-datenbank-gegen-tac...




„Versicherer unterstützen Datenbank gegen Tachomanipulation“, schreibt Uwe Schmidt-Kasparek im Versicherungsmagazin am 26.02.2015

„Eine bundesweite Datenbank soll Autokäufer künftig gegen den Betrug bei Tachomanipulationen schützen. Derzeit schätzen Experten, dass bei jedem dritten Auto der Kilometerstand manipuliert und das Auto so auf "jünger" getrimmt wurde. Dadurch erzielen die Betrüger im Schnitt pro Auto eine illegale Wertsteigerung von 3.400 Euro. "Der Gesamtschaden beläuft sich in Deutschland jährlich auf sieben Milliarden Euro", sagte Björn Hinrichs von der Arvato Financial Solutions auf einer Versicherungstagung in Köln.

Geschädigt werden vor allem Verbraucher, weil sie für Uraltfahrzeuge viel zu viel Geld zahlen. Betroffen sind aber auch Kfz-Versicherer, die nach Unfallschäden für "verjüngte" Autos mehr leisten müssen, als diese nach ihrer Laufleistung tatsächlich wert sind. Daher unterstützt die Assekuranz den Aufbau einer bundesweiten Datenbank, die Auskunft über die tatsächliche Laufleistung eines Fahrzeuges geben soll.

Auch Kfz-Sachverständige überfordert

"Die Idee finden wir aus Verbrauchsicht sehr reizvoll", sagt Thomas von Mallinckrodt von der Huk-Coburg, Deutschlands größtem Kfz-Versicherer. Die letzte Entscheidung über eine eigne Beteiligung an der geplanten Datenbank macht der Versicherer aber von der Ausgestaltung und datenschutzrechtlichen Umsetzung abhängig. Auch die Provinzial Rheinland aus Düsseldorf begrüßt das Projekt. "Es ist wichtig, dass es endlich eine legale und solide Möglichkeit gibt, solchen Manipulationen auf die Spur zu kommen", betont Sprecher Christoph Hartmann.




Ford und BMW umschmeicheln Versicherer“, schreibt Herbert Frommes Versicherungsmonitor am 26.02.2015.

„Die Autohersteller Ford und BMW haben erkannt, dass die Kooperation mit Versicherern für sie Gold wert ist. Nicht nur wegen der Provisionseinnahmen: durch die Policen bleiben die Autobauer mit ihren Kunden im Kontakt. Das ist wichtig, weil derzeit Autobesitzer den Herstellern nach dem Kauf zunehmend untreu werden. Für Wartung und Reparatur bevorzugen sie günstige freie Werkstätten. Versicherungen und umfassende Servicepakete sollen der Automobilindustrie helfen, damit der Käuferkontakt kein kurzes Intermezzo bleibt.“, so der Fazit.

„ Wir sehen den Kunden wenn überhaupt nur ein bis zwei Mal im Jahr“, sagte Raimund Carlos Ohnemus, Leiter des Versicherungsgeschäfts bei BMW, am Mittwoch auf der Kfz-Versicherungskonferenz von Business-Forum21 in Köln. Selbst treue Kunden kämen teils nur zum Reifenwechsel in die BMW-Werkstätten. (...) „Das Kfz-Versicherungsgeschäft ist für uns absolut wichtig, um das Standbein des Handels zu festigen“, sagte Ohnemus. (...)

Erst spät hat BMWs Konkurrent Ford das Potenzial des Policenverkaufs erkannt. „Wir haben das Thema Autoversicherung in den letzten zwölf Jahren völlig verschlafen“, räumte Manfred Reddig ein, Geschäftsführer der FHD Ford-Händler Dienstleistungsgesellschaft. (...) Das ungewohnte Geschäft mit Versicherungen schmeckte den Autohändlern zuerst gar nicht, sagte Reddig. „Die meisten wollten damit nichts zu tun haben“, erinnert er sich. (...)

Zu Dumpingpreisen will Ford seine Policen nicht anbieten. „Wir wollen nicht die Billigen sein, unser Maßstab ist nicht HUK24“, sagte Reddig. „Wir messen uns mit Anbietern, die ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis haben, das wir den Kunden erklären können.“Für Versicherer sieht Reddig im Automarkt ungenutztes Verkaufspotenzial. (...)“

Weiterlesen auf: http://versicherungsmonitor.de/2015/02/ford-und-bmw-umschmeicheln-versic...




„Autoversicherer vergeben teure Rabatte“, schreibt Monika Lier im VersicherungsJournal am 02.03.2015.

„Die Autoversicherer machen wieder Gewinn – für 2015 zeichnet sich nach Einschätzung des Kraftfahrtexperten Marco Morawetz von der General Reinsurance AG aber bereits ein leichter Ergebnisrückgang ab. Grund sind neben sinkenden Zinsen hausgemachte Probleme. (...)

Der Versicherungszweig Kraftfahrt-Haftpflicht weist zwar inzwischen wieder eine „sehr gute“ Ertragslage auf, doch existieren „zahlreiche Verlustsegmente“, warnt Marco Morawetz, der das Consulting des Rückversicherers General Reinsurance AG leitet, vor einigen Tagen auf einer Fachkonferenz in Köln. Immer mehr Kunden erhielten eine nicht risikogerechte Schadenfreiheitsklassen-Einstufung (SF). (...)

Ergebnisse 2014 und 2015
Bei einer leicht wachsenden Zahl von Risiken nahmen die Bruttobeiträge nach GDV-Zahlen 2014 voraussichtlich auf über 24 Milliarden Euro zu (VersicherungsJournal 27.2.2015). Inflationsbereinigt haben die Autoversicherer damit in den letzten 25 Jahren knapp ein Viertel verloren, so Morawetz. Das versicherungstechnische Ergebnis dürfte bei fünf Prozent der Beiträge liegen. (...)

Da auch die Bestandsanpassungen gegenüber dem Vorjahr moderater auszufallen schienen, dürften die Durchschnittbeiträge 2015 zwar weiter steigen, aber weniger stark als im Vorjahr. Insgesamt rechnet Morawetz damit, dass 2015 zwar ein positives versicherungs-technisches Ergebnis erzielt wird, aber ein geringeres als 2014.“

Weiterlesen auf: http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/autoversi...



Leserbriefe zum Artikel:

Rainer Weckbacher - Die Risiken einer zu lockeren Zeichnungspolitik.

mehr auf: http://www.versicherungsjournal.de/leserbrief/die-risiken-einer-zu-locke...

Hans-Jürgen Kaschak - Vom Einstiegsgeschäft zum unerwünschten Belastungsgeschäft .

mehr auf: http://www.versicherungsjournal.de/leserbrief/vom-einstiegsgeschaeft-zum...




„Kfz-Versicherer zu großzügig“, fasst das Phänomen Herbert Frommes Versicherungsmonitor am 02.03.2015 zusammen.

„Kfz-Haftpflichtversicherer haben es in die Gewinnzone geschafft. Doch schon für 2015 könnten die Ergebnisse wieder zurückgehen, warnt der Rückversicherer General Reinsurance. Schuld daran sei neben dem Niedrigzins, dass viele Versicherte in besseren Schadenfreiheitsklassen fahren als ihr Risiko eigentlich zulässt. Der von manchen Versicherern angebotene Rabattschutz verschärfe das Problem zusätzlich. Dadurch erreiche zehn Jahre nach Vertragsschluss bis zu einem Viertel der Autobesitzer eine zu gute Klasse.“

Weiterlesen auf: http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/autoversi...




„Telematikversicherung – Revolution oder Rohrkrepierer?“, fragt provozierend Versicherungswirtschaft heute, am 02.03.2015.

„Die VHV wird interessierten Kunden für Telematiktarife eine technische Kostenpauschale von neun Euro berechnen. Das sagte Dr. Per-Johan Horgby, VHV-Vorstand Privatkunden auf der soeben zu Ende gegangenen 12. BF21.-Jahrestagung “Mobilität und Kfz-Versicherung im Fokus”.
Im Gegensatz zu anderen Branchen spielt die Digitalisierung in der Versicherungsbranche noch keine entscheidende Rolle. Horgby zeichnet die industrielle Revolution von der Entwicklung der Dampfmaschine, der Elektrifizierung über die Automatisierung bis hin zur Digitalisierung nach. (...)

Der Fokus liegt auf der Optimierung von Prozessen und Kosten. Per-Johan Horgby rät zu „Umparken im Kopf“ und analysiert, ob Telematik ein Ansatz auf dem Weg von der industriellen zur intelligenten Versicherung sein kann. Ausgehend von der Frage „Gibt es einen Markt für eine vernetzte Kfz-Versicherung?“ hat die VHV einen Pilotversuch mit einem Telematik-Tarif gemacht. Das Konzept bedient drei Nutzenkategorien: Service, Sicherheit und Sparen.

Horgby macht deutlich, dass der Versicherungsprozess mit Telematik wesentlich komplexer wird. Neben Maklern, Kunden und der VHV gilt es weitere Beteiligte und Kommunikationskanäle einzubinden, wie den Telematik Operateur, den Assisteur etc.. Die Telematik-Box sowie das laufende Messen ist nicht zum Nulltarif zu haben, so Horgby. Die VHV wird daher eine monatliche Gebühr von ca. 9 Euro von den Telematik-Kunden erheben. (vwh).“

Weiterlesen auf: http://versicherungswirtschaft-heute.de/unternehmen/telematikversicherun...




„Kostenquote ist für die Kfz-Versicherung existenziell“, schreibt Uwe Schmidt-Kasparek, Versicherungswirtschaft heute, am 02.03.2015.

„Die Kostenquote in der Kfz-Versicherung wird für die Versicherer immer wichtiger. Wer einen Markendurchschnitt von 18 Prozent nicht unterschreiten könne, wird künftig “immer stärkere Probleme bekommen”, sagt Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der Sparkassen Direktversicherung AG. Dies treffe allerdings nicht nur die “klassischen Anbieter”. VWheute-Korrespondent Uwe Schmidt-Kasparek sprach mit ihm anlässlich der heute beginnenden 12. BF21-Jahrestagung “Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus” in Köln. (...)

VWheute: Der Preisdruck in der Kfz-Versicherung über Vergleichsportale hält an. Werden “teure” Kfz-Versicherer aus dem Markt aussteigen? - lautet eine der Fragen.

Jürgen Cramer: Eine aktive Entscheidung für ein Aussteigen wird es wohl aufgrund der volumenmäßigen Bedeutung der Kfz-Versicherung bei den meisten Versicherer nicht geben. Aber das wird dann der selbst entscheidende Kunde für die Versicherer erledigen. Immer wichtiger wird eine gute Kostenquote – wer den Marktdurchschnitt von 18 Prozent nicht unterschreiten kann, wird immer stärkere Probleme bekommen. Und das sind übrigens nicht nur die “klassischen” Anbieter. Unser Haus liegt derzeit bei 13 Prozent.

VWheute: Herstellerbanken, wie die Volkswagen Financial Services AG, holen immer mehr Kfz-Verträge in der Paket-Neuwagen-Finanzierung. Wird sich hier der Markt spalten, zwischen Online-Anbietern und Point-of-Sales-Verkauf?

Jürgen Cramer: Laut GDV-Statistik ist der Anteil der Direktversicherer am Absatz von Kfz-Versicherungen deutlich gestiegen, aber nicht der Anteil der Autohäuser. Aber in der Tat: Die Autohersteller sind in diesem Feld des Paketverkaufs sehr aktiv. Warum? Weil sie über Quersubventionierung den Autoverkauf fördern wollen, und weil sie Autos im Falle eines Unfalls in die eigenen Werkstätten lenken wollen. Vordergründig günstige Angebote werden sicherlich zunehmend Kunden überzeugen, am Point of Sale abzuschließen. Aber zaubern können auch die Autohersteller in ihren Kooperationen mit ausgewählten Versicherern nicht. Somit sind die Angebote für Kunden häufig nicht attraktiv.“

Weiterlesen auf: http://versicherungswirtschaft-heute.de/maerkte/kostenquote-ist-fur-die-...



„Warum bei Telematik ein Störgefühl und bei WhatsApp so unbedarft?”, fragt Versicherungswirtschaft heute am 04.03.2015.

„04.03.2015 – Das Thema Datenschutz bei Telematik-Tarifen für die Kfz-Versicherung sorgt weiter für Diskussionen. “Warum hast du bei der Telematik-Box so ein Störgefühl und bei WhatsApp bist du so unbedarft?”, fragte Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der Sparkassen Direktversicherung AG. Als erster Anbieter in Deutschland hatte der Versicherer vor einem Jahr eine Kfz-Versicherung mit Telematik-Box auf den Markt gebracht. Im GDV-Interview äußerte er sich über die Erfahrungen mit dem neuen Tarif und zum Vorwurf der Überwachung. (...)“

Weiterlesen auf: http://versicherungswirtschaft-heute.de/koepfe/warum-bei-telematik-ein-s...




„Kfz-Versicherung: Branche rechnet 2015 mit “sehr gutem Ergebnis”, steht es in Versicherungswirtschaft heute am 25.02.2015.

„Der private Kfz-Versicherungsmarkt befindet sich derzeit aus Sicht der Anbieter auf der Sonnenseite. Die Versicherungsbeiträge steigen weiterhin, während der Aufwand für Schäden in der Kfz-Haftpflichtversicherung stabil ist und in der Vollkaskoversicherung nur maßvoll zunimmt. Die Branche rechnet daher im zweiten Jahr in Folge mit guten Gewinnen. “Wir prognostizieren für 2015 ein sehr gutes Ergebnis”, sagte Marco Morawetz von der GenRe.

So rechnen die Rückversicherer damit, dass in der Kfz-Haftpflichtversicherung (KH) der versicherungstechnische Gewinn 2015 bei sechs Prozent liegen wird und damit um ein Prozent höher ausfällt als im Vorjahr. Aufgrund stärkeren Belastung durch Elementarschäden reduziert sich der Saldo aus Beitragseinnahmen und Schadenaufwand in der Vollkaskoversicherung (VK) auf 2,5 Prozent. Im Vorjahr lag der technische Gewinn in der VK noch bei vier Prozent. (...)

Weiterlesen auf: http://versicherungswirtschaft-heute.de/maerkte/autoversicherungen-hoher...



„Flankenschutz für dynamische Märkte”, Versicherungswirtschaft heute, 25.02.2015.

„Mobilität durchdringt die Arbeits- und Lebenswelt in rasantem Tempo. Der Megatrend spiegelt Lebensformen wider, die Konsumgewohnheiten und soziale Beziehungen tangieren. Ökologisch, wirtschaftlich und risikoarm soll die heutige Mobilität sein. Unter dieser Prämisse stellen sich internationale Konzerne im globalen Wettbewerb auf umbrechende Kundenbedürfnisse ein. Als Risikomanager ziehen Versicherer die Fäden im Hintergrund.

Künftig sollen intelligente Autos Fahrkorridore über 3D-Modelle berechnen, Umgebungen virtuell abtasten und zu absolvierende Strecken über Laserpulse koordinieren. Embedded Systems verwandeln Automobile zu Rechenzentren auf vier Rädern. „Intelligente Systeme führen bereits jetzt zu weniger Schäden; sollte sich aber trotzdem ein Unfall ereignen, müssten auch diese teuren Systeme wiederhergestellt werden, sodass ein Großteil der Schadenbedarfeinsparung wieder kassiert wird”, sagt Marco Morawetz, Leiter Gen Re Consulting (...).“

Weiterlesen auf: http://versicherungswirtschaft-heute.de/im-blick/flankenschutz-fur-dynam...




„Beiträge für Problemkunden um 30 Prozent erhöhen”, Versicherungswirtschaft heute, 25.02.2015.

„Die Verluste der Kfz-Versicherer belaufen sich derzeit auf bis zu 30 Prozent, sagt Marco Morawetz, Leiter der Gen Re Consulting Non-Life in Köln. Um diese auszugleichen, müssten v.a. die Prämien für Problemkunden entsprechend erhöht werden. VWheute-Korrespondent Uwe Schmidt-Kasparek sprach mit ihm anlässlich der 12. BF21-Jahrestagung “Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus” über die aktuellen Probleme in der Kfz-Versicherung. (...).“

Weiterlesen auf: http://versicherungswirtschaft-heute.de/dossier/kfz-versicherung-beitrag...



„Auto: Kfz-Versicherung: Höhere Pemien für Problemkunden erforderlich?“, fragt Versicherungsbote am 27.02.2015

„Kfz-Versicherung: Die Verluste der Autoversicherer beziffern sich derzeit auf bis zu 30 Prozent, weil bestimmte Risikogruppen zu wenig zahlen, kritisiert Marco Morawetz, Leiter der Gen Re Consulting Non-Life in Köln. Er fordert, dass „Problemkunden“ höhere Beiträge zahlen sollen, damit die Sparte wieder kostendeckend arbeiten können.(...).“

Weiterlesen auf: http://www.versicherungsbote.de/id/4814315/Kfz-Versicherung/




„Versicherungstrends: Kfz-Versicherung: Autoversicherer erwarten für 2015 Gewinne“, Versicherungsbote, 02.03.2015

„Kfz-Versicherung: Vom erbitterten Kampf um Kunden sind viele Autoversicherer abgerückt und haben ihre Prämien angehoben. Das wirkt sich positiv auf die Kfz-Versicherungssparte aus: Die Branche rechnet 2015 mit guten Gewinnen.

Neugeschäft um jeden Preis – So schien lange Zeit das Motto der Autoversicherer zu lauten. Im Wettbewerb um Kunden nahmen die Anbieter sogar in Kauf, dass die Sparte hohe Verluste schrieb. Noch im Jahr 2011 wies der Marktführer HUK Coburg eine negative Schaden/Kostenquote von 104,8 Prozent auf: Die HUK gab mehr Geld für Schäden aus, als sie an Prämien einnahm.

Die Kfz-Versicherung erholt sich
Aber spätestens seit 2012 setzte ein Umdenken in der Branche ein, die Prämien wurden für fast alle Tarife angehoben. Und so rechnet die Branche das zweite Jahr in Folge mit guten Gewinnen, wie das Branchenmagazin Versicherungswirtschaft Heute berichtet. „Wir prognostizieren für 2015 ein sehr gutes Ergebnis“, sagte Marco Morawetz vom Beratungsunternehmen GenRe dem Blatt. (...).“

Weiterlesen auf: http://www.versicherungsbote.de/id/4814460/Kfz-Versicherung-Autoversiche...




„Flotten bleiben das Sorgenkind der Autoversicherer“, heißt es im VersicherungsJournal am 27.02.2015.

„Die Versicherung von Automobil-Flotten ist marktweit defizitär, wenngleich auch etwas weniger stark als 2013. Daher ging es auf einer Fachkonferenz in Köln einmal mehr um Lösungen zur Sanierung. (...)

Mit einem Plus von 4,5 Prozent an Beitragseinnahmen ist die Versicherung von Automobilflotten 2014 voraussichtlich leicht stärker gewachsen als der gesamte Autoversicherungsmarkt. Während dieser 2014 schwarze Zahlen schreibt, bleibt das Flottengeschäft verlustreich. Auf einer Fachkonferenz in Köln ging es daher wieder einmal um die Möglichkeiten, mit anderen Deckungskonzepten oder neuer Technik wie Telematik dieses Geschäft zu sanieren.

Die Autoversicherer haben für 2014 mit 24,3 Milliarden Euro voraussichtlich 4,4 Prozent mehr Bruttobeitrag gebucht. Davon entfallen auf die Flottenversicherung (Kraftfahrt-Gruppengeschäft ab zehn ziehenden Einheiten) 3,15 Milliarden Euro (+ 4,5 Prozent). Dies erläuterte Harald Seliger, der bei der R+V Allgemeine Versicherung AG Abteilungsdirektor Kraftfahrt Betrieb-Vertrag ist, am Donnerstag auf einer Fachkonferenz in Köln auf Basis von Hochrechnungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV). (...)

Seliger, aber auch die Referenten Thomas O. Winkler (Chief Underwriter Kraftfahrt der Gothaer Allgemeine Versicherung AG) und Oliver Theis (Abteilungsdirektor Firmen-Kraft bei der Allianz Versicherungs-AG) berichteten, dass sie im letzten Renewal vermehrt Angebote mit Selbstbehalten hätten mitliefern müssen. „Beim Abschluss wurden sie dann doch sehr selten nachgefragt“, so Seliger. (...)

Hoher Kostendruck

Winkler sieht das Ertragsproblem auch aus der Sicht des Kunden, der selbst unter großem Kostendruck stehe und für den (bei einer Kaufflotte) die Position Versicherung und Selbstbehalt mit 14 Prozent nach dem Kraftstoff (16 Prozent) die größte Kostenposition sei. (...)

Technik, die Schäden senkt

Winkler beobachtet einen Mentalitätswandel bei seinen Kunden: „Die Flottenbetreiber sind bereit, Schäden zu hinterfragen und aktiv an der Reduktion der Schadenkosten mitzuarbeiten – das ist relativ neu, wir hatten jahrelang die Vollkaskomentalität.“

Während er der Telematik wenig Bedeutung für die Kalkulation von Autoversicherungen beimisst, rechnet er damit, dass automatisiertes Fahren an Bedeutung gewinnen wird und sich positiv auf die Schadenentwicklung niederschlagen wird.

Dagegen ist Theis der Meinung, dass die Flottenversicherer es sich nicht leisten können, bei der Nutzung von Telematik-Dienstleistungen außen vor zu bleiben. „Das Thema ist aber sehr komplex und bedarf einer Vielzahl von Entscheidungen in sehr unterschiedlichen Bereichen.“ (...)

Positive Wahrnehmung

Für den Versicherer ergäben sich große Chancen, mit Innovationen positiv wahrgenommen zu werden. Darüber hinaus wachse die Transparenz in der Risikobeurteilung und im Pricing für Kfz-Flotten und Schadenaufwände ließen sich durch Möglichkeiten wie Diebstahltracking und der Rekonstruktion unklarer Unfallhergänge et cetera senken.

Matthias Nüchtern, Risk Engineer, Global Corporate Germany der Zurich Gruppe Deutschland, berichtete, dass die Zurich Telematik-Daten bereits im Rahmen ihrer „Zurich Fleet Intelligence“ einsetze.

Unter anderem gehe es um die Analyse und Bewertung des Fahrverhaltens durch Nutzung von Telematik-Daten. Ziel des geamten Risikomanagement-Prozesses sei es, die Zahl der Unfälle um 20 Prozent sowie Betriebskosten des Fuhrparks und der Fahrzeuge um jeweils zehn Prozent zu senken."

Weiterlesen auf: http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/flotten-b...



Leserbrief zum Artikel:

Es herrscht weiterhin das Prinzip Hoffnung

27.2.2015 – Es ist illusorisch zu glauben, dass Kfz-Flotten irgendwann einmal marktweit profitabel verlaufen. Das Wachstumsbegehren der Unternehmen ist auch in der Kfz-Versicherung so ausgeprägt, dass viele Versicherer weiterhin defizitäre Flotten nach dem Prinzip Hoffnung zeichnen werden.

Weiterlesen auf: http://www.versicherungsjournal.de/leserbrief/es-herrscht-weiterhin-das-...




Die BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“ ist die größte Konferenz rund um die K-Themen für die Kfz-Versicherer, Automobilindustrie und andere in dem Bereich aktive Branchen im deutschsprachigen Raum. Sie bietet einen exklusiven Rahmen zum persönlichen Erfahrungsaustausch mit Experten und vermittelt das „Wissen aus erster Hand“ über den Status Quo und die zukünftigen Entwicklungen im gesamten Mobilitäts- & Kfz-Versicherungsmarkt.

Bereits zum 12. Mal fand die in den Fachkreise fest etablierte BusinessForum21-Konferenz vom 24. bis 26. Februar 2015 statt, auf der sich rund 200 Experten der Kfz-Sparte zu aktuellen und zukünftigen Themen der Branche auseinander gesetzt haben.

Fotos, Impressionen und weitere Presseberichte von der 12. BF21-Jahrestagung finden Sie unter: www.bf21.com




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8. BF21-Kongress "Aktives Schadenmanagement" am 12. und 13. November 2015, Köln




Rückblick auf die 8. BF21-Kongress „Aktives Schadenmanagement“ am 12. und 13. November 2014, Köln und Presseecho.

Wir bedanken uns bei allen beteiligten Referenten, Teilnehmern und Ausstellern für dieses wunderbare, einmalige Event! Danke, dass Sie dabei waren!


>> Die ersten Fotos und Impressionen von der Tagung
finden Sie HIER in unserer Bildergalerie:



Die Themen der Tagung sind auf ein breites Presseecho gestoßen. Die aktuellen Pressemeldungen haben wir hier für Sie zusammengestellt:

„Allianz-Chef Vollert: Wertschöpfungskette muss in die digitale Welt“, VersicherungsWirtschaft heute (Köln, 14.11.2014).

„Wir transportieren unsere Wertschöpfungskette in die digitale Welt “, so Dr. Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der Allianz Versicherungs-AG im Interview mit der VersicherungsWirtschaft heute.

„Eine der großen Herausforderungen und Chancen für die Versicherungswirtschaft besteht in der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche.“, sagt er. „Sie ändert die Kundenbedürfnisse weltweit.“

Wie reagiert die Allianz mit ihren vielschichtigen Kundenkontakten auf die neue Erwartungshaltung?, lautet die ganz konkrete Frage zu der aktuellen Digitalisierungsstrategie der Allianz. „Indem wir alle Kontaktpunkte – im Internet, auf Facebook, beim Vermittler – noch stärker auf die Erwartungen und den Bedarf unserer Kunden ausrichten“, erörtert der Vorstandsvorsitzende des Marktführers.

Zu dem Potenzial der Digitalisierung im Schadenmanagement sagt er: „Hier ist vor allem Schnelligkeit der Vorteil. Je schneller wir den Schaden bearbeiten, desto zufriedener ist der Kunde und desto niedriger sind die Schadenaufwendungen. Dabei können digitale Prozesse und Kommunikationsmöglichkeiten für den Kunden enorm helfen.“

Weiterlesen auf: http://versicherungswirtschaft-heute.de/unternehmen/allianz-chef-vollert...




„Erfolg durch Innovation im Schadenmanagement“, schreibt VersicherungsWirtschaft heute (Köln, 13.11.2014).

13.11.2014 - Ein bis auf den allerletzten Platz gefüllter Konferenzraum, prominente Keynote-Speaker und Teilnehmer aus der Assekuranz, Automobilwirtschaft und kooperierenden Branchen prägten den Auftakt zum 8. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement“, der gestern startete und noch bis heute in Köln stattfindet.

Die diesjährige Tagung, Motto: „Aktives Schadenmanagement – Erfolgsentscheidender Wettbewerbsfaktor und eine Top-Management-Aufgabe“, steht voll und ganz im Zeichen der Innovationen und strategischer Weichenstellung in der Branche, die auch vor dem Schadenmanagement nicht halt macht. Der Digitalisierung im Schadenmanagement und ihrem aktuellen Stellenwert in der Unternehmensstrategie widmet sich in seinem Vortrag Dr. Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der Allianz Versicherungs-AG.

Die innovativen Steuerungskonzepte der Versicherer und der Einstieg in das Service-, Wartungs- und Reparaturgeschäft bildeten den Schwerpunkt der Podiumsdiskussion unter der Beteiligung von Ernst Sünner, AXA Konzern, Dr. Rüdiger Staab, R+V Versicherung, Rüdiger Burg, DEVK, Dr. Klaus Weichtmann, ZKF e.V. und Robert Paintinger, BVdP e.V. mit dem Fazit: Die konsequente Service- und Kundenorientierung wird für die Kfz-Schadensteuerung zukunftsentscheidend sein. Gepaart mit der provozierenden Frage „Wird HUK-Coburg demnächst zum Apple der Schadenbranche / der Werkstattsteuerung?!“

Mit Blick auf die modernen Technologien im Fahrzeug, wie eCall,Telematik, Connected Car, autonomes Fahren und die zukünftige Pläne des Internetgiganten Google wird „das wichtigste Ersatzteil im Fahrzeug in den nächsten zehn Jahren die Software sein“ stellen die Experten unisono fest.

„Hochwasser und Starkregen nehmen zu – jeder ist betroffen. Die Frequenz der Schäden aus Naturereignissen wird sich verdoppeln, die Schadenhöhe wird sich den nächsten zehn Jahren verdreifachen.“ Die Produktinnovationen in der Wohngebäude- / Elementarversicherung, die Frage nach der Versicherbarkeit und die Pflichtversicherung gegen Elementarschäden, wie auch die Wege zur Profitabilität in der Sparte Wohngebäude bildeten weitere Schwerpunkte der Tagung, zu denen Christian Diedrich, Vorstandsvorsitzender der ERGO Versicherung AG, Rainer Fürhaupter, eh. Mitglied des Vorstandes der Versicherungskammer Bayern und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Aktuarvereinigung referiert haben. „Eine Pflichtversicherung ist entbehrlich und wäre kontraproduktiv. Sie gibt eine Scheinsicherheit.“, so die Antwort der Versicherungswirtschaft auf die heiß diskutierten Pläne der Politik. (vwh/ab)

Weiterlesen auf: http://versicherungswirtschaft-heute.de/maerkte/erfolg-durch-innovation-...




„Schadenregulierung ist ein Wettbewerbsfaktor – nicht nur im Hinblick auf die eigene Kostenentwicklung, sondern auch bei der Kundenwahrnehmung. Auf einer Fachkonferenz in Köln wurden unter anderem die Entwicklungen in der Kraftfahrtsparte und neue Geschäftsideen vorgestellt.“, VersicherungsJournal, 13. November 2014.

„Wenn Sie freundlicher sind, bezahlen Sie weniger für die Schäden“, meint Matthew Whittall, Geschäftsführer von Claim Bees GmbH, die sich auf Outbound-Telefonie für Versicherer spezialisiert hat, auf dem von BusinessForum21 veranstalteten „Kongress Schadenmanagement“ in Köln.

„Auch Porsche und Mercedes. (...) Ob gesteuert werden kann, ist vom Fahrzeugmodell unabhängig – in der Premiumklasse funktioniert das auch“, sagt er. (...)

Preise steigen: Dr. Klaus Weichtmann, Hauptgeschäftsführer des ZKF Zentralverbands Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V., wie auch Robert Paintinger, Geschäftsführer des BVdP Bundesverbands der Partnerwerkstätten e.V., wiesen darauf hin, dass die Reparaturkosten steigen werden (müssen).

„Autos sind heute rollende Computer“, so Weichtmann. Für die Wiederherstellung ihrer 100-prozentigen Funktionsfähigkeit bedürfe es auch Probe- und Kalibrierungsfahrten, die heute oft nicht von den Versicherern ersetzt würden. (...)

Balancierter Partnereinsatz: „Bei der Schadenregulierung geht es nach Einschätzung von Rüdiger Burg, Direktor, Leiter Sach/HUK-Schaden bei den DEVK Versicherungen, viel mehr um einen balancierten Partnereinsatz. Mit Blick auf den Kunden gehe es nicht darum, alles zu automatisieren. (...)

Regulierer müssten auch Leistung verkaufen (können), so Burg. „Wir wollen alle zufriedene Kunden haben – da ist der Markt in Bewegung. Bei Untersuchungen zur Kundenzufriedenheit standen wir ‘mal ganz oben, inzwischen haben viele Wettbewerber aufgeholt“, beobachtet Burg.“

Weiterlesen auf: http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/auch-leis...




„Wie denken Versicherer“, schreibt Colornews (Köln, 13.11.2014).

Wie denken die Versicherer?

Matthew Whittall war beim Treffen der Versicherungswirtschaft in Köln ein gefragter Mann. Denn der frühere Leiter des Nordeuropa-Geschäftes von Innovation Group kennt wie kein Zweiter das Schadengeschäft der Kfz-Versicherer und vor allem: er weiß, wie man Schäden effektiv steuert. Der heutige Geschäftsführer der Claim Bees GmbH thematisierte beim BusinessForum die Schadensteuerung im Unfallreparaturmarkt. „Heute werden nur zehn Prozent der Kasko-Schäden und nur vier Prozent der Haftpflichtschäden gesteuert. Obwohl Sie mit der Schadensteuerung richtig viel Geld sparen können.“ Er rechnete den Versicherern vor: „An einem gesteuerten Kasko-Schaden können Sie bis zu 330 Euro sparen. Die Einsparung bei Kraftfahrt-Haftpflicht liegt bei bis zu rund 700 Euro.“
„Sie können aus den Werkstätten noch den letzten Cent rausholen. Besser ist: Sie steuern einfach mehr Volumen.“

Mit dem Thema traf Matthew Whittall natürlich ins Schwarze. Doch seine Empfehlung lautete eben nicht einfach nur das Preisdumping über die Reduzierung der Stundenverrechnungsätze fortzuführen. „Schadensteuerung lohnt sich richtig, wenn Sie mehr Volumen steuern und nicht noch den letzten Cent aus den Werkstätten rausholen. Viel mehr geht hier ohnehin nicht!“ Er fragte die Schaden-Chefs: „Warum steigern Sie nicht Ihre Schadensteuerungsquote?“ Hier liegt seiner Ansicht nach die Chance für deutliche Kosteneinsparung. Wie die Versicherer das Thema generell einschätzen, zeigt eine Umfrage, die Matthew Whittall zitierte: Demnach meinen 46 Prozent der Entscheider bei den Assekuranzen, dass die Rolle des aktiven Werkstattmanagements in Zukunft wichtiger sein wird als früher. 46 Prozent sehen das Thema für ihre Versicherungsgesellschaft als gleichwichtig. Nur acht Prozent meinen, dass die Schadensteuerung weniger wichtig wird. Das bedeutet für die Werkstätten: die Anzahl der gesteuerten Schäden wird wachsen, der Druck in den Netzen sehr wahrscheinlich auch.

Weiterlesen auf: http://colornews.de/markt/veranstaltungen/wie-denken-die-versicherer/




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